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Michael Bublé (born 9 September 1975 in Burnaby, British Columbia) is a Canadian crooner, singer and actor. While achieving modest chart success in the United States, his 2003 self-titled Michael Bublé album has reached the top ten in Canada, the UK and Australia. In 2004, a live album and video Come Fly With Me (2004) was listed on the Billboard music video charts and reached Australia's top 40 album charts. He reached commercial success in the USA with It's Time. Michael Bublé is of Italian descent.

Upcoming Michael Bublé concerts

Date: 20 Mar 2010 - Michael Bublé at WaMu Theater At Madison Square Garden, New York
Location: WaMu Theater At Madison Square Garden
Date: 6 May 2010 - Michael Bublé at Sheffield Arena, Sheffield
Location: Sheffield Arena
Date: 8 May 2010 - Michael Bublé at S.E.C.C., Glasgow
Location: S.E.C.C.
Date: 9 May 2010 - Michael Bublé at Manchester Evening News Arena, Manchester
Location: Manchester Evening News Arena
Date: 12 May 2010 - Michael Bublé 'Crazy Love' Tour
Location: Newcastle Metroradio Arena Canadian multi award winning singer song writer Michael Bublé has announced that he will be returning to the Metro Radio Arena on Wednesday 12th May 2010 to woo North East audiences in support of his latest studio release 'Crazy Love'
Date: 14 May 2010 - Crazy Love Tour
Location: LG Arena Birmingham
Date: 15 May 2010 - Michael Bublé at 02-Arena, London
Location: 02-Arena
Date: 16 May 2010 - Michael Bublé at 02-Arena, London
Location: 02-Arena
Date: 19 May 2010 - Crazy Love Tour
Location: Gelredome
Date: 23 May 2010 - Michael Bublé + Naturally 7 at Forum, Assago - Milano
Location: Forum
Date: 25 May 2010 - Michael Bublé + Naturally 7 at Olympiahalle, München
Location: Olympiahalle Unnachahmlich und unwiderstehlich präsentiert sich Michael Bublé bei seiner Rückkehr ins Rampenlicht. „Crazy Love“, das überragende, nachhaltige Nr. 1-Album der US-Charts, heißt seine neue musikalische Liebe, die ein außergewöhnliches Gefühl für perfekte Songs und individuelle Interpretationen spiegelt. „Crazy Love“ ist nicht nur der Titel seiner aktuellen, atemberaubenden CD, sondern auch das Motto für seine nächste Tournee. Michael Bublé ist live in seinem absoluten Element. Hier entfaltet sich der Charme des leidenschaftlichen Performers ebenso wie die Qualität seines authentischen Repertoires aus Klassikern und eigenen Kompositionen. Die deutschen Fans können Michael Bublé und seine Amour Fou Ende Mai/Anfang Juni 2010 auf vier Konzerten in München, Berlin, Oberhausen und Hamburg erleben. „Crazy Love“ ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere des Michael Bublé. Er öffnet die Türen für seine eigenen Emotionen und zeigt der Welt seine Vorlieben. Er demonstriert mit Standards wie „Cry Me A River“, „Georgia On My Mind“ oder „You’re Nobody Till Somebody Loves You“, dass er jeden Song zu seinem eigenen Markenzeichen machen kann, egal wer ihn vorher interpretiert hat. „Meine Lieder haben immer von der Liebe gehandelt – meiner eigenen und die aller anderen. Aber dieses Mal war es extremer. Ich habe tiefer gebohrt – viel tiefer“, beschreibt er seine jüngsten Erfahrungen. Mit „Crazy Love“ von Van Morrison, „Heartache Tonight“ von den Eagles und „All I Have To Do Is Dream“ von den Everly Brothers, wagt er sich gekonnt an drei Rock-Klassiker, die den magischen Bublé-Touch erhalten und deshalb völlig neu wirken. Welche Bedeutung die selbstgeschriebenen Songs haben, offenbart er erneut mit „Hold On“ und der Super-Single „Haven’t Met You Yet“, die das Gefühl der Beatles-Ära mit Mersey-Vibe zitiert. „Unverantwortlich“, wie sein drittes Album „Call Me Irresponsible“ glauben machen wollte, war Michael Bublé wahrlich nie! Im Gegenteil! Eine grandiose Stimme, frappierender Charme und absolute Disziplin vereinen sich bei dem jungen kanadischen Star mit erstaunlichen Entertainer-Qualitäten. Der Ausnahmeinterpret mit genialem Musikmix fordert immer wieder Vergleiche zu den legendären Superstars des Swing heraus. Dies ist auch eine der Stilrichtungen, die er scheinbar mühelos beherrscht und zeitgemäß weiterentwickelt hat. Der glänzend aussehende, schlagfertige Crooner überzeugt ebenso mit den aus seiner eigenen Feder stammenden Hits wie „Home“ oder „Everything“, der inzwischen zu einer Hymne für frisch Vermählte aufgestiegen ist. „Call Me Irresponsible“ enthielt außergewöhnliche Interpretationen außergewöhnlicher Songs. So verlieh Michael Bublé Leonard Cohens „I’m Your Man“ und Standards wie „Me And Mrs. Jones“, „It Had Better Be Tonight“, „I’ve Got The World On A String“ und der Titelmelodie „Call Me Irresponsible“ neuen Glanz. „It’s Time“, die Zeit ist reif, kündigte Michael Bublé auf seiner zweiten CD an, die ihm auch in Deutschland zum Durchbruch verhalf. Bis auf Platz 2 spielte sich das Album empor und sorgte nach wochenlangem Charterfolg für Gold- und Platinauszeichnungen. Der Echo 2006 war der verdiente Lohn für den absoluten Live-Performer, der insgesamt weltweit schon nahezu 15 Millionen CDs verkaufte. Das Publikum fasziniert Bublé mit Versionen von „Save The Last Dance For Me“, „I’ve Got You Under My Skin“, „How Sweet It Is“, „Can’t Buy Me Love“ oder „The More I See You“. Schon mit den Coverversionen seines ersten Albums hatte Michael Bublé 2003 Furore gemacht. „Fever“, „For Once In My Life“, „Summer Wind“, „Crazy Little Thing Called Love“ und „Come Fly With Me“ lösten Euphorie aus und provozierten Parallelen zu den Rat Pack-Protagonisten oder anderen Stars dieser Ära. Nahezu fünf Millionen verkaufte CDs dokumentierten einen unglaublichen Einstieg. Die Bühne ist Michael Bublés Terrain. Sein Aufstieg von kleinen Clubs zu den berühmtesten Konzertauditorien ist Ausdruck von unglaublichem Talent und enormer Publikumswirkung. Sein Repertoire kennt keine Grenzen. Es ist handverlesen und schlägt gekonnt den Bogen vom Evergreen über Pop-Rock-Hymnen zu modernen Klassikern. Bublé wandelt scheinbar mühelos zwischen den Genres, Jazz, Swing und Pop, prägt jedoch alle Songs mit stilistischem Gespür und vokaler Ausdruckskraft. Große Vokalisten haben es Michael Bublé schon als Kind angetan. Er wuchs mit der Musik von Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Bobby Darin, Tony Bennett und Frank Sinatra auf, mit denen ihn sein Großvater und Mentor vertraut machte. Mit 17 Jahren gewann er einen kanadischen Nachwuchswettbewerb und verdiente sich seine Sporen in der Musikrevue „Swing“, bevor ihn Grammy-Gewinner und Produzent David Foster unter seine Fittiche nahm.
Date: 26 May 2010 - Michael Bublé
Location: Hallenstadion
Date: 28 May 2010 - Michael Bublé + Naturally 7 at O2 World, Berlin
Location: O2 World Unnachahmlich und unwiderstehlich präsentiert sich Michael Bublé bei seiner Rückkehr ins Rampenlicht. „Crazy Love“, das überragende, nachhaltige Nr. 1-Album der US-Charts, heißt seine neue musikalische Liebe, die ein außergewöhnliches Gefühl für perfekte Songs und individuelle Interpretationen spiegelt. „Crazy Love“ ist nicht nur der Titel seiner aktuellen, atemberaubenden CD, sondern auch das Motto für seine nächste Tournee. Michael Bublé ist live in seinem absoluten Element. Hier entfaltet sich der Charme des leidenschaftlichen Performers ebenso wie die Qualität seines authentischen Repertoires aus Klassikern und eigenen Kompositionen. Die deutschen Fans können Michael Bublé und seine Amour Fou Ende Mai/Anfang Juni 2010 auf vier Konzerten in München, Berlin, Oberhausen und Hamburg erleben. „Crazy Love“ ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere des Michael Bublé. Er öffnet die Türen für seine eigenen Emotionen und zeigt der Welt seine Vorlieben. Er demonstriert mit Standards wie „Cry Me A River“, „Georgia On My Mind“ oder „You’re Nobody Till Somebody Loves You“, dass er jeden Song zu seinem eigenen Markenzeichen machen kann, egal wer ihn vorher interpretiert hat. „Meine Lieder haben immer von der Liebe gehandelt – meiner eigenen und die aller anderen. Aber dieses Mal war es extremer. Ich habe tiefer gebohrt – viel tiefer“, beschreibt er seine jüngsten Erfahrungen. Mit „Crazy Love“ von Van Morrison, „Heartache Tonight“ von den Eagles und „All I Have To Do Is Dream“ von den Everly Brothers, wagt er sich gekonnt an drei Rock-Klassiker, die den magischen Bublé-Touch erhalten und deshalb völlig neu wirken. Welche Bedeutung die selbstgeschriebenen Songs haben, offenbart er erneut mit „Hold On“ und der Super-Single „Haven’t Met You Yet“, die das Gefühl der Beatles-Ära mit Mersey-Vibe zitiert. „Unverantwortlich“, wie sein drittes Album „Call Me Irresponsible“ glauben machen wollte, war Michael Bublé wahrlich nie! Im Gegenteil! Eine grandiose Stimme, frappierender Charme und absolute Disziplin vereinen sich bei dem jungen kanadischen Star mit erstaunlichen Entertainer-Qualitäten. Der Ausnahmeinterpret mit genialem Musikmix fordert immer wieder Vergleiche zu den legendären Superstars des Swing heraus. Dies ist auch eine der Stilrichtungen, die er scheinbar mühelos beherrscht und zeitgemäß weiterentwickelt hat. Der glänzend aussehende, schlagfertige Crooner überzeugt ebenso mit den aus seiner eigenen Feder stammenden Hits wie „Home“ oder „Everything“, der inzwischen zu einer Hymne für frisch Vermählte aufgestiegen ist. „Call Me Irresponsible“ enthielt außergewöhnliche Interpretationen außergewöhnlicher Songs. So verlieh Michael Bublé Leonard Cohens „I’m Your Man“ und Standards wie „Me And Mrs. Jones“, „It Had Better Be Tonight“, „I’ve Got The World On A String“ und der Titelmelodie „Call Me Irresponsible“ neuen Glanz. „It’s Time“, die Zeit ist reif, kündigte Michael Bublé auf seiner zweiten CD an, die ihm auch in Deutschland zum Durchbruch verhalf. Bis auf Platz 2 spielte sich das Album empor und sorgte nach wochenlangem Charterfolg für Gold- und Platinauszeichnungen. Der Echo 2006 war der verdiente Lohn für den absoluten Live-Performer, der insgesamt weltweit schon nahezu 15 Millionen CDs verkaufte. Das Publikum fasziniert Bublé mit Versionen von „Save The Last Dance For Me“, „I’ve Got You Under My Skin“, „How Sweet It Is“, „Can’t Buy Me Love“ oder „The More I See You“. Schon mit den Coverversionen seines ersten Albums hatte Michael Bublé 2003 Furore gemacht. „Fever“, „For Once In My Life“, „Summer Wind“, „Crazy Little Thing Called Love“ und „Come Fly With Me“ lösten Euphorie aus und provozierten Parallelen zu den Rat Pack-Protagonisten oder anderen Stars dieser Ära. Nahezu fünf Millionen verkaufte CDs dokumentierten einen unglaublichen Einstieg. Die Bühne ist Michael Bublés Terrain. Sein Aufstieg von kleinen Clubs zu den berühmtesten Konzertauditorien ist Ausdruck von unglaublichem Talent und enormer Publikumswirkung. Sein Repertoire kennt keine Grenzen. Es ist handverlesen und schlägt gekonnt den Bogen vom Evergreen über Pop-Rock-Hymnen zu modernen Klassikern. Bublé wandelt scheinbar mühelos zwischen den Genres, Jazz, Swing und Pop, prägt jedoch alle Songs mit stilistischem Gespür und vokaler Ausdruckskraft. Große Vokalisten haben es Michael Bublé schon als Kind angetan. Er wuchs mit der Musik von Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Bobby Darin, Tony Bennett und Frank Sinatra auf, mit denen ihn sein Großvater und Mentor vertraut machte. Mit 17 Jahren gewann er einen kanadischen Nachwuchswettbewerb und verdiente sich seine Sporen in der Musikrevue „Swing“, bevor ihn Grammy-Gewinner und Produzent David Foster unter seine Fittiche nahm.
Date: 30 May 2010 - Michael Bublé + Naturally 7 at Sportpaleis, Merksem
Location: Sportpaleis
Date: 31 May 2010 - Michael Bublé + Naturally 7 at König-Pilsener-Arena, Oberhausen
Location: König-Pilsener-Arena Unnachahmlich und unwiderstehlich präsentiert sich Michael Bublé bei seiner Rückkehr ins Rampenlicht. „Crazy Love“, das überragende, nachhaltige Nr. 1-Album der US-Charts, heißt seine neue musikalische Liebe, die ein außergewöhnliches Gefühl für perfekte Songs und individuelle Interpretationen spiegelt. „Crazy Love“ ist nicht nur der Titel seiner aktuellen, atemberaubenden CD, sondern auch das Motto für seine nächste Tournee. Michael Bublé ist live in seinem absoluten Element. Hier entfaltet sich der Charme des leidenschaftlichen Performers ebenso wie die Qualität seines authentischen Repertoires aus Klassikern und eigenen Kompositionen. Die deutschen Fans können Michael Bublé und seine Amour Fou Ende Mai/Anfang Juni 2010 auf vier Konzerten in München, Berlin, Oberhausen und Hamburg erleben. „Crazy Love“ ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere des Michael Bublé. Er öffnet die Türen für seine eigenen Emotionen und zeigt der Welt seine Vorlieben. Er demonstriert mit Standards wie „Cry Me A River“, „Georgia On My Mind“ oder „You’re Nobody Till Somebody Loves You“, dass er jeden Song zu seinem eigenen Markenzeichen machen kann, egal wer ihn vorher interpretiert hat. „Meine Lieder haben immer von der Liebe gehandelt – meiner eigenen und die aller anderen. Aber dieses Mal war es extremer. Ich habe tiefer gebohrt – viel tiefer“, beschreibt er seine jüngsten Erfahrungen. Mit „Crazy Love“ von Van Morrison, „Heartache Tonight“ von den Eagles und „All I Have To Do Is Dream“ von den Everly Brothers, wagt er sich gekonnt an drei Rock-Klassiker, die den magischen Bublé-Touch erhalten und deshalb völlig neu wirken. Welche Bedeutung die selbstgeschriebenen Songs haben, offenbart er erneut mit „Hold On“ und der Super-Single „Haven’t Met You Yet“, die das Gefühl der Beatles-Ära mit Mersey-Vibe zitiert. „Unverantwortlich“, wie sein drittes Album „Call Me Irresponsible“ glauben machen wollte, war Michael Bublé wahrlich nie! Im Gegenteil! Eine grandiose Stimme, frappierender Charme und absolute Disziplin vereinen sich bei dem jungen kanadischen Star mit erstaunlichen Entertainer-Qualitäten. Der Ausnahmeinterpret mit genialem Musikmix fordert immer wieder Vergleiche zu den legendären Superstars des Swing heraus. Dies ist auch eine der Stilrichtungen, die er scheinbar mühelos beherrscht und zeitgemäß weiterentwickelt hat. Der glänzend aussehende, schlagfertige Crooner überzeugt ebenso mit den aus seiner eigenen Feder stammenden Hits wie „Home“ oder „Everything“, der inzwischen zu einer Hymne für frisch Vermählte aufgestiegen ist. „Call Me Irresponsible“ enthielt außergewöhnliche Interpretationen außergewöhnlicher Songs. So verlieh Michael Bublé Leonard Cohens „I’m Your Man“ und Standards wie „Me And Mrs. Jones“, „It Had Better Be Tonight“, „I’ve Got The World On A String“ und der Titelmelodie „Call Me Irresponsible“ neuen Glanz. „It’s Time“, die Zeit ist reif, kündigte Michael Bublé auf seiner zweiten CD an, die ihm auch in Deutschland zum Durchbruch verhalf. Bis auf Platz 2 spielte sich das Album empor und sorgte nach wochenlangem Charterfolg für Gold- und Platinauszeichnungen. Der Echo 2006 war der verdiente Lohn für den absoluten Live-Performer, der insgesamt weltweit schon nahezu 15 Millionen CDs verkaufte. Das Publikum fasziniert Bublé mit Versionen von „Save The Last Dance For Me“, „I’ve Got You Under My Skin“, „How Sweet It Is“, „Can’t Buy Me Love“ oder „The More I See You“. Schon mit den Coverversionen seines ersten Albums hatte Michael Bublé 2003 Furore gemacht. „Fever“, „For Once In My Life“, „Summer Wind“, „Crazy Little Thing Called Love“ und „Come Fly With Me“ lösten Euphorie aus und provozierten Parallelen zu den Rat Pack-Protagonisten oder anderen Stars dieser Ära. Nahezu fünf Millionen verkaufte CDs dokumentierten einen unglaublichen Einstieg. Die Bühne ist Michael Bublés Terrain. Sein Aufstieg von kleinen Clubs zu den berühmtesten Konzertauditorien ist Ausdruck von unglaublichem Talent und enormer Publikumswirkung. Sein Repertoire kennt keine Grenzen. Es ist handverlesen und schlägt gekonnt den Bogen vom Evergreen über Pop-Rock-Hymnen zu modernen Klassikern. Bublé wandelt scheinbar mühelos zwischen den Genres, Jazz, Swing und Pop, prägt jedoch alle Songs mit stilistischem Gespür und vokaler Ausdruckskraft. Große Vokalisten haben es Michael Bublé schon als Kind angetan. Er wuchs mit der Musik von Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Bobby Darin, Tony Bennett und Frank Sinatra auf, mit denen ihn sein Großvater und Mentor vertraut machte. Mit 17 Jahren gewann er einen kanadischen Nachwuchswettbewerb und verdiente sich seine Sporen in der Musikrevue „Swing“, bevor ihn Grammy-Gewinner und Produzent David Foster unter seine Fittiche nahm.
Date: 1 Jun 2010 - Michael Bublé + Naturally 7 at Color Line Arena, Hamburg
Location: Color Line Arena Unnachahmlich und unwiderstehlich präsentiert sich Michael Bublé bei seiner Rückkehr ins Rampenlicht. „Crazy Love“, das überragende, nachhaltige Nr. 1-Album der US-Charts, heißt seine neue musikalische Liebe, die ein außergewöhnliches Gefühl für perfekte Songs und individuelle Interpretationen spiegelt. „Crazy Love“ ist nicht nur der Titel seiner aktuellen, atemberaubenden CD, sondern auch das Motto für seine nächste Tournee. Michael Bublé ist live in seinem absoluten Element. Hier entfaltet sich der Charme des leidenschaftlichen Performers ebenso wie die Qualität seines authentischen Repertoires aus Klassikern und eigenen Kompositionen. Die deutschen Fans können Michael Bublé und seine Amour Fou Ende Mai/Anfang Juni 2010 auf vier Konzerten in München, Berlin, Oberhausen und Hamburg erleben. „Crazy Love“ ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere des Michael Bublé. Er öffnet die Türen für seine eigenen Emotionen und zeigt der Welt seine Vorlieben. Er demonstriert mit Standards wie „Cry Me A River“, „Georgia On My Mind“ oder „You’re Nobody Till Somebody Loves You“, dass er jeden Song zu seinem eigenen Markenzeichen machen kann, egal wer ihn vorher interpretiert hat. „Meine Lieder haben immer von der Liebe gehandelt – meiner eigenen und die aller anderen. Aber dieses Mal war es extremer. Ich habe tiefer gebohrt – viel tiefer“, beschreibt er seine jüngsten Erfahrungen. Mit „Crazy Love“ von Van Morrison, „Heartache Tonight“ von den Eagles und „All I Have To Do Is Dream“ von den Everly Brothers, wagt er sich gekonnt an drei Rock-Klassiker, die den magischen Bublé-Touch erhalten und deshalb völlig neu wirken. Welche Bedeutung die selbstgeschriebenen Songs haben, offenbart er erneut mit „Hold On“ und der Super-Single „Haven’t Met You Yet“, die das Gefühl der Beatles-Ära mit Mersey-Vibe zitiert. „Unverantwortlich“, wie sein drittes Album „Call Me Irresponsible“ glauben machen wollte, war Michael Bublé wahrlich nie! Im Gegenteil! Eine grandiose Stimme, frappierender Charme und absolute Disziplin vereinen sich bei dem jungen kanadischen Star mit erstaunlichen Entertainer-Qualitäten. Der Ausnahmeinterpret mit genialem Musikmix fordert immer wieder Vergleiche zu den legendären Superstars des Swing heraus. Dies ist auch eine der Stilrichtungen, die er scheinbar mühelos beherrscht und zeitgemäß weiterentwickelt hat. Der glänzend aussehende, schlagfertige Crooner überzeugt ebenso mit den aus seiner eigenen Feder stammenden Hits wie „Home“ oder „Everything“, der inzwischen zu einer Hymne für frisch Vermählte aufgestiegen ist. „Call Me Irresponsible“ enthielt außergewöhnliche Interpretationen außergewöhnlicher Songs. So verlieh Michael Bublé Leonard Cohens „I’m Your Man“ und Standards wie „Me And Mrs. Jones“, „It Had Better Be Tonight“, „I’ve Got The World On A String“ und der Titelmelodie „Call Me Irresponsible“ neuen Glanz. „It’s Time“, die Zeit ist reif, kündigte Michael Bublé auf seiner zweiten CD an, die ihm auch in Deutschland zum Durchbruch verhalf. Bis auf Platz 2 spielte sich das Album empor und sorgte nach wochenlangem Charterfolg für Gold- und Platinauszeichnungen. Der Echo 2006 war der verdiente Lohn für den absoluten Live-Performer, der insgesamt weltweit schon nahezu 15 Millionen CDs verkaufte. Das Publikum fasziniert Bublé mit Versionen von „Save The Last Dance For Me“, „I’ve Got You Under My Skin“, „How Sweet It Is“, „Can’t Buy Me Love“ oder „The More I See You“. Schon mit den Coverversionen seines ersten Albums hatte Michael Bublé 2003 Furore gemacht. „Fever“, „For Once In My Life“, „Summer Wind“, „Crazy Little Thing Called Love“ und „Come Fly With Me“ lösten Euphorie aus und provozierten Parallelen zu den Rat Pack-Protagonisten oder anderen Stars dieser Ära. Nahezu fünf Millionen verkaufte CDs dokumentierten einen unglaublichen Einstieg. Die Bühne ist Michael Bublés Terrain. Sein Aufstieg von kleinen Clubs zu den berühmtesten Konzertauditorien ist Ausdruck von unglaublichem Talent und enormer Publikumswirkung. Sein Repertoire kennt keine Grenzen. Es ist handverlesen und schlägt gekonnt den Bogen vom Evergreen über Pop-Rock-Hymnen zu modernen Klassikern. Bublé wandelt scheinbar mühelos zwischen den Genres, Jazz, Swing und Pop, prägt jedoch alle Songs mit stilistischem Gespür und vokaler Ausdruckskraft. Große Vokalisten haben es Michael Bublé schon als Kind angetan. Er wuchs mit der Musik von Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Bobby Darin, Tony Bennett und Frank Sinatra auf, mit denen ihn sein Großvater und Mentor vertraut machte. Mit 17 Jahren gewann er einen kanadischen Nachwuchswettbewerb und verdiente sich seine Sporen in der Musikrevue „Swing“, bevor ihn Grammy-Gewinner und Produzent David Foster unter seine Fittiche nahm.
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